"Der begehbare Adventskalender in der Galerie greteDur, Köln (3.12 - 22.12.2005)
[...] Pünktlich zur nahenden Weihnacht gibt sich die Galerie nun als begehbarer Adventskalender die Ehre. Der Besucher ist eingeladen zu schnuppern, zu suchen, zu entdecken und sich ganz den kindlichen Freuden des "Türchenöffnens" eines Adventskalenders hinzugeben. Von 1 bis 24 darf er sich überraschen lassen von zahlreichen 10 x 15 cm Arbeiten der Künstler der Galerie. Zur Eröffnung locken u.a. das "Bauchladen-Girl" in Aktion sowie Glühwein und Zimtsterne. Eine Gelegenheit für alle Kunstfreunde, die es vorziehen, Kunst in ungezwungener Atmosphäre zu geniessen." Julia Karthaus
www.art-in.de (http://www.art-in.de/incmeldung.php?id=1031)
"... Künstlergruppe entdeckt einen skurrilen Ort
Spannende Ausstellung setzte spätromantischen Bildern in der Nibelungenhalle am Drachenfels Modernes entgegen
KÖNIGSWINTER. Vielleicht gibt es keinen geheimnisvolleren Ort im Siebengebirge als die düstere Nibelungenhalle am Aufgang zum Drachenfels - ein Kuppelbau, der 1913 zum 100. Geburtstag des Komponisten Richard Wagner als Gemäldehalle gebaut wurde. Dieser leicht skurrile Ort wurde nun von einer Künstlergruppe entdeckt [...] "Once upon a Time" oder in Deutsch gesagt: "Es war einmal" ist der in die Zeitlosigkeit führende Titel, zu dem die fünf Künstler aus Köln, Bonn und Düsseldorf gearbeitet haben. Hintergründiges tut sich auf. Nika Rossmüller-Schmidt hat die Prinzessinnen unserer Tage von Lady Di bis zu Cäcilie von Preußen-Mecklenburg voller Ironie porträtiert [...] Hat die eine (Lady Di) Teller und Gabel als Tapetenmuster hinter sich, was auf Essstörungen deuten soll, dann sind es bei dem ewig schlafenden Dornröschen rosarote Schlaftabletten. Gabriele Lutterbeck hat in subtilen Triptychen einige Märchen psychologisch durchleuchtet: da geht es um eine narzisstische Mutter (Schneewittchen), um Kannibalismus (Hänsel und Gretel) oder um einen Inzest (Allerleihrau). Den Sternenstaub vom Sterntaler verstreut hat Barbara Hilski. Zu dem Talmi-Glitzer passt eine Fotoreihe in giftiger Farbigkeit, so gefunden in einem Märchenpark in Graz. Martin Schmidt vergrößerte die kleinen Märchenfigürchen, mit denen er als Kind spielte und ließ sie auf Fahnen aufziehen. Und schließlich malte Friederike Hinz mit Pinsel und Grafitstaub die Geschichte vom Hasen und dem Igel auf." Heidrun Wirth
Bonner Rundschau vom 21.10.2005 und
RZ (Rheinzeitung, Ausgabe Neuwied) vom 24.10.2005
"Verdächtiger Kunsthandel aus dem Kofferraum
Düsseldorf. Verdächtige Gestalten schleichen über den Worringer Platz. Männer in billigen Anzügen und protzigen Sonnenbrillen lungern herum,schlendern scheinbar ziellos umher, Plastiktaschen in der Hand, verstohlene Blicke wechselnd. Der eine oder andere Mercedes mit offenem Kofferraum lockt Kunden an. Klarer Fall: Hier ist ein Hehlermarkt im Gange. Stimmt und doch wieder nicht. Denn die "Hehler" sind allesamt Künstler, die ihre Waren feilbieten und auf "Kunstabhängige" hoffen..."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 13.7.2003
"... Damen mit Schuh-Tick. Die etwas andere Kunstausstellung: Im Laden "SchuhSchuh" [...] zeigen die Galeristinnen Originale von zwölf Künstlern - alle im Kleinformat 10 x 15 cm und alle zum Thema "Shoeshine"..."
EXPRESS, 24.6.2001
"Drei Bonner Künstlerinnen und eine schöne Idee..."
marie claire, Januar 2001
"...Botschaften an Odysseus, Penelope oder einfach nur Freunde und Bekannte kann man verschicken oder sammeln mit den zur eigenen Zusammenstellung anregenden Bildern im Postkartenformat, die eine virtuelle Galerie anlässlich dieser Uraufführung im Theaterfoyer ausstellt."
Bonner Generalanzeiger 18./19.11.2000
"... Unweit davon [...] entfaltet die geheimnisvolle Grete DUR [...] ihre Bauchladengalerie, die dazu angetan ist, mit kleinen Formaten durch die Welt zu tingeln (eine der originellsten Galerien in Bonn)." ...
Bonner Rundschau, 25.9.2000
"Würfel, Beton und Seelenhefe'. [...] Aber auch Kleinformatiges wie die auf mehrere Standorte verteilte Postkarten-Kunst' der Künstlergemeinschaft der Galerie Grete Dur lädt zum Verweilen ein..."
Bonner Rundschau, 10.8.2000
"... Die vier KünstlerInnen der Galerie Grete DUR haben sich auf Postkartenbilder eingeschworen, die man an mit leicht mulmigen Assoziationen befrachteten Orten (Pfandhaus, Konfliktberatung) aufzuspüren hat..."
Bonner Generalanzeiger, 8.8.2000
"Jenseits der etablierten Kunstszene präsentiert sich [...] die Produzentengalerie Grete DUR in der Bonner Altstadt mit einem neuen originellen Konzept"
BONNER, 7/2000
zurück | |